Kredite im Überblick

In Deutschland unterscheidet man generell zwischen Privat- und Bankkrediten. Seit etwa zehn Jahren erfreuen sich darüber hinaus Online-Kredite immer größerer Beliebtheit. Bei einem Privatkredit wird der Betrag durch eine Privatperson zur Verfügung gestellt. Bankkredite hingegen werden dem Kreditnehmer von Bankinstituten zur Verfügung gestellt, die dafür im Gegenzug immer Zinsen in unterschiedlicher Höhe verlangen. Banken unterscheiden wiederum zwischen Krediten für Privat- und Geschäftskunden. Anschaffungskredite und Baufinanzierungen sind die häufigsten Formen von Privatdarlehen. Für Geschäftskunden finden sich unter anderem Investitionskredite und Betriebsmittelkredite.

Baugeld besonders günstig

Wer sich für einen günstigen Kredit zur Finanzierung seines Eigenheimes interessiert, kann sich freuen. Hier finden sich eine Vielzahl an Angeboten, die sich gut auf die eigenen Bedürfnisse und Möglichkeiten zuschneiden lassen. Zinsbindungen von 10, 15 bis zu 20 Jahren werden angeboten. Innerhalb dieser findet der Verbraucher wiederum große Unterschiede: Differenzen von einem Prozentpunkt können sich in den Jahren der Rückzahlung bis auf eine Höhe von 35 000 Euro anwachsen. Daher ist der Vergleich des geeigneten Baugeldes von großer Bedeutung. Auch online angebotene, vor allem günstige Kredite bieten eine Alternative, denn deren Zinsen rangieren häufig unter den Prozentpunkten der klassischen Darlehensbanken. Online-Anbieter warten heutzutage mit gut strukturierten Beratungsprogrammen auf, die klar und verständlich sind, wodurch die Kreditbeantragung erleichtert wird. Bei schwierigen Vermögensverhältnissen sind Online-Kredite allerdings weniger geeignet.

Kredite für Selbstständige

Nicht alle Banken und Kreditunternehmen sind bereit Darlehen an Selbstständige zu vergeben. Institute, die Angebote an Gewerbetreibende und Selbstständige tätigen, prüfen dabei besonders genau. Die persönlichen Einkommensverhältnisse müssen transparent gemacht werden – häufig für den Geschäftszeitraum der letzten zwei bis drei Jahre. Die Kreditvergabe an Selbstständige stellt im Vergleich zur Finanzierung für Angestellte für Banken ein größeres Risiko dar. Dieses spiegelt sich in den erhöhten Zinsen wieder, sodass die Rückzahlungssumme meist höher ist als für andere Personengruppen. Auch für diese Kreditoption finden sich Online-Angebote, die besonders günstig sein können und eine weniger strenge Prüfung erfordern. Abhängig ist die Kreditvergabe in jedem Fall von der beantragten Darlehenshöhe. Je höher diese ist, um so größer muss die Liquidität des Kunden sein. Selbstständige sollten vor allem auf eine hohe Flexibilität bei der Finanzierung achten. Geringe Anfangstilgung, Ratenwechsel und Sondertilgungen sollten möglich sein, um beweglich zu bleiben und auf wechselnde Geschäftsentwicklungen reagieren zu können.

Gewährte Förderungen – wer unterstützt was?

Bei der Kreditbeantragung ist es von Vorteil, staatlich gewährte Förderungen einzustreichen. So kann man beispielsweise beim Wohnungsbau Fördergelder beantragen. Auch wer sein Haus energiesparend saniert, erhält zinsgünstigeres Baugeld. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, jährliche Tilgungsleistungen bei der Steuererklärung geltend zu machen und entsprechend abzusetzen.

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